Die Entstehung

Geschichte

Die Geschichte des Wohnstifts Rathsberg in Erlangen beginnt in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Startschuss war die Gründung des gemeinnützigen Vereins „Wohnstift Rathsberg e.V.“, der als Bauherr im Jahre 1965 Richtfest eines neuen Gebäudekomplexes feiern konnte. Die offizielle Einweihung fand am 1. April 1967 statt.

Entstanden war ein Heim für ältere Mitbürger, dessen Modellcharakter weit über die Region hinaus Aufsehen erregte. Der innovative Ansatz bestand darin, dass hier nicht etwa ein weiteres Altersheim im ursprünglichen Sinne auf seine Bewohner wartete, sondern ein Zuhause für ältere Menschen, in dem jeder unter Abrufung von Hilfs- und Sozialdiensten ein weitestgehend selbstständiges Leben führen konnte.

Das Wohnstift, das Platz für über 500 Bewohner bot, schloss sich in Folge der Diakonie an, behielt den Verein aber als Träger bei. Im Jahre 2000 wurde das Stift um eine hauseigene ambulante Pflege erweitert. Seit Sommer 2002 steht ein modern eingerichtetes Pflegeheim zur Verfügung.

Gemeinnützigkeit

Das Wohnstift Rathsberg e.V. ist ein vom Finanzamt Erlangen anerkannter gemeinnütziger Verein. Dass dadurch sämtliche Einnahmen einer vollständige Steuerbefreiung unterliegen, ist der wichtigste Stützpfeiler der Finanzierung und des wirtschaftlichen Erfolges. Sämtliche Einnahmen verbleiben im Kreislauf des Vereins und werden vollständig und ausschließlich für Vereinszwecke verwendet. Es gibt keine Zuwendungen an Mitglieder, andere Personen oder mögliche Investoren.

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